| Bilanz |
Bilanz April 2012"Jeder von uns hat die Möglichkeit zu begreifen, dass auch er, sei er noch so bedeutungslos und machtlos, die Welt verändern kann. Jeder aber muß bei sich anfangen. Würde einer auf den anderen warten, warteten alle vergeblich." Vaclav Havel Nun ist die Gemeinde Trebur zwar nicht die Welt, aber sie ist unsere Arbeits- und Lebenswelt. Und genau die wollte ich mit meiner Kandidatur 2000 verändern.
Aber was ist die Arbeit eines Bürgermeisters schon ohne die Verwaltung, die Gemeindevertretung und die Bürgerinnen und Bürger. Diese Hauptziele haben wir alle gemeinsam erreicht.
Die Situationen, auch Zwänge, von heute resultieren aus den Entscheidungen von gestern. Dabei geht es nicht darum, die Menschen, die vor uns die Gemeinde gestaltet haben, vorzu-führen, sondern immer wieder zu schauen: Wie ist das damals gelaufen, wie hat man das damals entschieden, um es mit dem heutigen Wissen unter den heutigen Zwängen vielleicht anders zu machen. Oder, wenn es gut lief, vielleicht genauso. Meine aktuelle Bilanz der Arbeit seit 2000 finden Sie im >> Rückblick Die Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens", hat einst Voltaire festgestellt. Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen, dass sie auch 2013 pfeifend, singend, kurzum fröhlich in dieses Rathaus gehen und Freu-de an ihrer Arbeit haben. Denn nur so können sie die nicht weni-ger und nicht einfacher werden-den Aufgaben bewältigen. Zur Wahl 2013 werde ich nicht mehr antreten.
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